Vom ersten bekannten Autounfall bis zum Neuwagengeruch: Diese Autofakten sind kurios

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Überraschende
Streifzüge
durch die Auto-Geschichte

Autos machen Spaß. Und zwar nicht nur, weil es neben all den stressigen Situationen immer wieder ein echtes Vergnügen sein kann, ein tolles Fahrzeug auf einer ebenso tollen Strecke zu fahren. Sondern, weil es über die Gefährten auf vier
Reifen
, die auch die Nutzer im Fuhrpark begleiten, einiges zu wissen gibt, was
interessant
, skurril und unterhaltsam ist. Autowissen dreht sich nämlich nicht nur um technische Kennzahlen und Begriffe. Auch aus der Geschichte des
Automobils
gibt es so einige Fakten zu erzählen, die Sie so schnell nicht vergessen werden. Warum? Weil sie von Fahrzeugen auf dem
Mond
bis hin zu der Antwort auf die Frage, wie eigentlich der typische Neuwagengeruch entsteht, alles andere als gewöhnlich sind.

Sind Sie also bereit für ein paar
überraschende

Streifzüge
durch die Automobil-Geschichte?

Diese kuriosen Dinge über Autos sollten Sie wissen:

  1. Der typische Neuwagengeruch – Zufall oder Absicht?
    Die Autohersteller überlassen nichts dem Zufall. Da macht auch der Neuwagengeruch keine Ausnahme. Ingenieure arbeiten vielmehr genau daran, den passenden Geruch zu erzeugen, dass die Materialien gut riechen und dass alles im Innenraum ausgiebig auf einen
    angenehmen

    Duft
    getestet wird.

  2. Der längste Stau aller Zeiten
    Im Stau steht niemand gerne. Doch dieser hier muss der absolute Horror gewesen sein: 1980 staute sich der Verkehr zwischen Paris und Lyon sagenhafte 176 Kilometer lang. Das reichte dann immerhin für einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde. 2009 vermeldete die Verkehrsbehörde von São Paulo, Brasilien, allerdings einen noch gigantischeren Stau von insgesamt 293 Kilometern Länge im Streckennetz der Metropole.
  3. Der erste bekannte tödliche Autounfall
    Ein tragisches Detail der Automobilgeschichte: Das Fahrzeug, das die Irin Mary Ward das Leben kostete, wurde noch mit Dampf betrieben. Am 31. August 1869 war sie Beifahrerin in einem Wagen, der in einer scharfen Kurve außer Kontrolle geriet und Mary Ward geriet unter die Räder. Daraufhin wurde sie zum ersten auch namentlich bekannten Todesopfer eines Autounfalls.
  4. Die Parkplätze auf dem Mond
    Genau drei Fahrzeuge stehen tatsächlich auf dem Mond. Nämlich sogenannte Mondrover. Die speziellen Mond-Autos heißen Lunar Roving Vehicle (LRV) und sind 3,10 Meter lang. Ihren besonderen Parkplatz da oben haben die Elektrofahrzeuge seit den Mondmissionen der NASA Anfang der 1970er Jahre. Schon vor den Missionen war klar, dass das jeweilige LRV nicht mehr mit zurück zur Erde kommen würde. 
  5. Regelwahnsinn zur Jahrhundertwende
    Um 1900 gab es in Deutschland zwar nur etwa 4700 registrierte Autos – dafür aber stolze 30 verschiedene Verkehrsverordnungen. In Hessen etwa durfte man damals nicht schneller fahren als ein „mäßig trabendes Pferd“.
  6. Der größte Reifenhersteller der Welt
    Vergessen Sie Bridgestone oder Goodyear. Spielzeughersteller Lego ist bei der Herstellung von Reifen eine größere Nummer – eben nur in Miniaturausgabe. 381 Millionen Pneus laufen in den Fabriken von Lego jährlich vom Band.
  7. Wie viele Menschen passen in einen Smart?
    Deutlich mehr als Sie denken! 2010 schafften es tatsächlich 16 Frauen, sich in einen Smart Fortwo zu quetschen und stellten damit einen Weltrekord auf.
  8. Eine Blitzerlotterie für gesetztestreue Autofahrer
    In Stockholm, Schweden, werden einerseits via Blitzer Temposünder fotografiert. Andererseits wird das dabei eingenommene Geld verwendet, um Autofahrer auszulosen und dann zu beglücken, die sich an die Geschwindigkeitsvorschriften halten.
  9. Das dramatische Ende der ersten Ampel
    Die erste Ampel der Welt war eine Gaslaterne, die so bedient werden konnte, dass sie rotes und grünes Licht hatte. Sie ging am 10. Dezember 1868 in London in Betrieb. Allerdings verabschiedete sie sich bereits nach drei Wochen mit einer Explosion, bei der der Polizist, der sie bediente, schwer verletzt wurde. Nach diesem Misserfolg war London fast ein weiteres halbes Jahrhundert ampellos und es dauerte zudem 46 Jahre, bis in Cleveland, Ohio, eine elektrische Ampel an den Start ging.
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